Gewalt und Suizid unter weiblichen und männlichen Jugendstrafgefangenen

Herzlich Willkommen beim Internetauftritt des DFG-geförderten Projekts „Gewalt und Suizid unter weiblichen und männlichen Jugendstrafgefangenen – Entstehungsbedingungen und Entwicklungsverläufe im Geschlechtervergleich“. Auf den folgenden Seiten finden Sie allgemeine Informationen zum Projekt und dessen Durchführung, die Kontaktdaten der Mitarbeiter im Projekt sowie Veröffentlichungen rund um das Projekt. Unter dem Menüpunkt Kooperationen finden Sie Angaben zu den Kooperationspartnern und Links zu allgemeinen Partnern des Projekts. Zunächst einige Eckdaten zum Forschungsvorhaben:

Ansprechpartner

Prof. Dr. Frank Neubacher M.A.
Dipl.-Päd. Verena Boxberg

Postanschrift

Institut für Kriminologie
der Universität zu Köln
Albertus-Magnus-Platz
50923 Köln

Laufzeit

1.) Mai 2010 – April 2013
2.) Juli 2013 - August 2017

FinanzierungDeutsche Forschungsgemeinschaft
Kooperationen

 

Die Arbeiten an dem im Mai 2010 gestarteten DFG-Projekt „Gewalt und Suizid im Jugendstrafvollzug – Phänomen, Ursachen, Prävention“ sind weitgehend abgeschlossen. Gegenwärtig führen wir noch einige vertiefende Auswertungen durch und bereiten weitere Publikationen vor. Über Veröffentlichungen und Vorträge werden wir Sie an dieser Stelle auch künftig gerne informieren. 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat ein Folgeprojekt „Gewalt und Suizid unter weiblichen und männlichen Jugendstrafgefangenen – Entstehungsbedingungen und Entwicklungsverläufe im Geschlechtervergleich“ bewilligt. Das Projekt hat eine Laufzeit von Juli 2013 - August 2017. Die mit einer vergleichbaren Methodik gewonnenen Daten junger weiblicher Inhaftierter ermöglichen einen vertieften Einblick in die (Konflikt-)Dynamiken im weiblichen Jugendstrafvollzug sowie einen Vergleich mit den im Vorgängerprojekt erhobenen Daten von männlichen Jugendstrafgefangenen. Neben wiederkehrenden Befragungen, qualitativen Interviews sowie einer Aktenerhebung wurden Anfang 2015 hierfür einmalig alle bundesweit inhaftierten weiblichen Jugendstrafgefangenen befragt.